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Südamerika erleben

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Über uns

Das ist Natascha

Natascha, eine „Neu-Deutsche“ mit slowenischen und mazedonischen Wurzeln, flog früher meist 3 Wochen in den Sommerferien in die Türkei. Doch vor einigen Jahren machte sie einen großen Schnitt und änderte ihr Leben. Sie lernte Stephan kennen und kam so auch auf den Geschmack des Reisens im Camper. Spontan, frei und ohne festen Plan. Doch in der Welt des Angestellten-Daseins gab es maximal 2 oder 3 Reisen im Jahr bis an das Nordkap, den Peloponnes oder an die Algarve. Und spätestens nach 6 Wochen am Stück – eine Ausnahme, die auch erst mühsam auszuhandeln war – musste sie wieder im Büro sein. Sie fand, das ist nicht genug, um fremde Länder zu spüren und erfahren. So nahm Sie sich 1 Jahr unbezahlten Urlaub. Das ist sicher genug, um Abstand von einem sie nicht ausfüllenden Büroalltag zu bekommen, aber ob das reichen wird, um Südamerika wirklich kennenzulernen? 🙂

Das ist Stephan

Bei seinem ersten Campingurlaub war Stephan gerade mal 15 Monate alt. Während der Schulzeit ging es dann mit der Familie häufig in den Süden. Auf dem Heimweg war er fast jedes mal todunglücklich, wollte dort leben, wo Palmen wachsen, wo man Feigen riecht und man jeden Tag den Sand wegfegen muss. Als Student ging es dann los mit einem alten VW-Bulli aus den 60er Jahren. Zunächst Richtung Südosten bis hinter den Ararat, später – inzwischen mit verschiedenen T3-Bullis – kamen dann die Iberische Halbinsel, Ost-Europa und Skandinavien hinzu, die letzten 10 Jahre meist zusammen mit Natascha. Doch auch für Stephan waren all diese Touren bald gehetzte Kurztrips. Schon früh träumte er davon, mit dem eigenen Fahrzeug ganz andere Regionen der Welt zu bereisen. Das erste Ziel: Südamerika! Um seinen Traum zu leben kündigte er seinen Job, löste die gemeinsame Wohnung auf und kaufte sich den Offroad-Camper „Patty“, einen 28 Jahre alten Nissan Patrol mit Expeditionskabine.